Tipps beim Kauf von LED Leuchten

Wer auf LEDs zurückgreift, möchte vermutlich auf jeden Fall etwas Geld sparen, wenn es um die Stromkosten geht. Jede tote Glühlampe ist eine Gelegenheit zum Umrüsten, zumal es Glühbirnen auch gar nicht mehr im Handel zu kaufen gibt.

LED Lampen sind super langlebig, effizient und bringen keine Schadstoffe mit sich – warum hat also nicht jeder schon eine solche Lampe zuhause? Das liegt vermutlich daran, dass noch nicht jeder weiß, wie gut LEDs eigentlich sind und weil es immer noch zu viele alte Glühbirnen gibt, die seit Jahren irgendwie überleben. Neben LEDs gibt es auch die Kompaktleuchtstofflampen, die auch effizient sind, allerdings sehr empfindlich und zudem langsamer. Hinzu kommt, dass sie unglaublich umweltschädlich sind, da sie Quecksilber beinhalten, was schädlich für den Menschen ist. Wenn die Lampe also mal kaputtgeht, hat man einen großen Ärger, weil man nicht nur das Glas und die Scherben in den Sondermüll bringen muss, sondern auch die gesamte Wohnung durchlüften muss, da sich gefährliche Stoffe ausbreiten, die sich schnell absetzen können.

Das Problem bei LEDs ist, dass es nicht mehr so einfach ist welche zu kaufen. Bei Glühbirnen musste man einfach die Watt-Zahl kennen und bei LEDs sollte man sich schon auch mit der Lampenfassung (E27 oder E14) auskennen, wenn man sich LED Deckenleuchte günstig erwerben möchte. Zudem ist es gut, wenn man den Lichtstrom kennt, was ein Maß für die Strahlungsleistung ist und in Lumen ausgewiesen wird. Generell sagt man, je größer dieser Wert ist, desto heller ist auch das Licht. Die Farbtemperatur wird außerdem beschreiben, wie warm oder kalt das Licht ist. Der Farbwiedergabeindex gibt die Abweichung der angestrahlten Farbe zu einer Referenz an. Die meisten LEDs bieten hier Werte von mindestens 80, was eigentlich super gut ist und womit man auf jeden Fall arbeiten kann. Ein weiterer wichtiger Wert ist die Nennleistung, die angibt, wie viel Strom die Lampe nach Erreichen der Betriebstemperatur aus der Steckdose zieht. Lampen, die eine geringe Nennleistung mitbringen sparen Strom, was bei der LED jedoch nicht mehr so wichtig ist, da diese sowieso kaum Strom verbraucht. Dieser Wert war eher bei anderen Leuchtmittel von großer Relevanz. Besonders wichtig bei LEDs ist die Dimmbarkeit, weil die meisten Modelle diese Funktion inzwischen anbieten. Dies ist wirklich praktisch, da man jeden Raum beliebig hell machen kann ohne eine Birne zu wechseln. Ob die LED das kann, sollte immer auf der Verpackung stehen. Glühlampen lassen sich normalerweise nicht dimmen.

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