Die Technische Universität München (TUM) ist eine der führenden Reformuniversitäten in Deutschland und Europa. Im Jahr 2000 wurde sie als erste Universität mit dem Best Practice-Award des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) ausgezeichnet.
Mit ihren 13 Fakultäten bildet die TUM in mehr als 120 Studiengängen ca. 23.000 Studierende aus, davon 20 Prozent aus dem Ausland. Die Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Medizin sowie die Wirtschaftswissenschaften und Lehrerbildung. Diese Fächerkombination ist in Europa einzigartig und gestattet, komplexe Forschungsthemen interdisziplinär anzugehen. Als eine der ersten drei Universitäten wird die TUM im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert. Auch die einschlägigen Rankings unterstreichen das: Nr. 1 im Forschungsranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), Nr. 1 im FOCUS-Uniranking.
Seit ihrer Gründung 1868 hat sich die TUM auf zahlreichen Gebieten einen internationalen Ruf erworben und eine Reihe von Nobelpreisträgern hervorgebracht: u. a. Heinrich Wieland (Chemie 1927), Rudolf Mößbauer (Physik 1961), Ernst Otto Fischer (Chemie 1973), Robert Huber (Chemie 1988).