Die besten Touchscreen Varianten

Veröffentlicht von Admin6Die besten Touchscreen Varianten

Schon seitdem Apple das erste iPhone auf den Markt gebracht hat, hat sich die Welt der Smartphones grundlegend geändert. Sie ist schlichtweg nicht mehr so, wie sie mal war, was auch am Touchscreen und der Benutzerfreundlichkeit liegt. Es wurde ein komplett neues Bedienkonzept für Handy entwickelt, das sich nach und nach immer mehr weiterentwickelt hat. Die Steuerung über Smartphones wie das iPhone macht einfach unglaublich viel Spaß, weil die Touchscreen Lösung hierfür einfach unglaublich einfach und technisch gut umgesetzt ist.

Jedes Jahr gibt es eine neue Generation von Touchscreens und nachdem sich das iPhone erst mal zum Kulthandy entwickelt hat, zogen viele andere Hersteller wie Samsung nach und versuchten das Ganze zu kopieren oder sogar noch besser umzusetzen. Es wäre auch dumm, hätten die anderen Anbieter das nicht gemacht, weil schließlich jeder einen Teil des großen Umsatzkuchens haben möchte und vor allem bei Handys lohnt sich das Geschäft richtig, weil sie inzwischen zu unglaublichen Preisen verkauft werden können. Zwar sind nicht alle Handys so teuer wie das iPhone, allerdings muss immer tief in die Tasche gegriffen werden. Man spart einfach so viel Platz, wenn man keine Tastatur mehr mitschleppen muss und außerdem ist die Darstellung auch viel besser.

Die Bedienung ist unglaublich bequem und durch neue Funktionen wird einem jeden Nutzer eine ganz neue Welt eröffnet. Beim Navigieren durch die Menüs und beim Blättern durch Fotos und vielem mehr, merkt man immer wieder wie viel Spaß das alles eigentlich macht. Nichtsdestotrotz ist nicht jeder Touchscreen gleich und demnach sollte man sich mal ein bisschen mehr mit dem Thema auseinandersetzen. Vor dem iPhone gab es das MDA Compact II, allerdings kann dieses mit der heutigen Touchscreen Technologie nicht mehr mithalten. Resistive Screens sind sowieso auf dem Rückzug.

Sie reagieren auf Druck. Man berührt eine elektrische Leiterplatine und das Smartphone berechnet genau den Berührungspunkt. Um den Impuls auszulösen, ist meistens nur ein sehr geringer Druck nötig. Insbesondere beim Smartphone kam diese Technologie zum Einsatz, die mit Stiften und Stylus ausgeliefert wurden. Noch beliebter ist inzwischen Multitouch und genau das hat dem Touchscreen zum endgültigen Durchbruch verholfen. Es gab eine zentrale Funktion für die Multitouch Steuerung und plötzlich wollte kein Hersteller mehr darauf verzichten. Es wird einem ermöglicht, dass der Screen nicht nur auf eine- sondern gleich auf mehrere Berührungen reagiert, sodass das Zoomen mittels Aufziehen ganz einfach möglich ist.

iPhone 6s Hülle – Diese Hüllen sollte man in 2017 haben

Veröffentlicht von Admin5iPhone 6s Hülle – Diese Hüllen sollte man in 2017 haben

Die Zeiten, in denen man sein Handy einfach nackt durch die Gegend trägt, sind schon lange vorbei. Smartphones sind mehr als ein Spielzeug und demnach werden sie auch entsprechend eingekleidet. Darüber hinaus sind die Geräte inzwischen so teuer, dass man sie sogar schützen muss, wenn man nicht viel Geld in die Reparatur investieren möchte. Sie werden immer edler und hochwertiger und deshalb sollte man sie bestmöglich vor Schmutz und Kratzern behüten.

Smartphones mit dem passenden Case sehen immer viel besser aus und prinzipiell ist es ganz egal ob man sie mit Glitzer, Leder oder Animalprint verziert. Sowohl die Samsung als auch die iPhone 6s Hüllen gibt es in allen Farben und Varianten. Gemeinsam sollten sie nur haben, dass sie praktisch und schön sind sowie einen ausreichenden Schutz bieten. Im Allgemeinen beschreiben Handyhüllen das Produkt, das das Smartphone schützt. Hüllen gibt es in verschiedenen Ausführungen und allesamt haben verschiedene Vor- und Nachteile. Die normale Handyhülle besteht aus weichen Materialien wie Plastik oder Stoff und umhüllt das ganze Gerät. Im Grunde genommen handelt es sich um eine Tasche, die genauso groß ist wie das Handy. Ein Case hingegen schützt nur die Rückseite des Smartphones und wird draufgesteckt. Hier gibt es besonders viele Motive und Prints, allerdings muss man aufpassen, dass die Vorderseite dann nicht verkratzt. Idealerweise kauft man sich eine Panzerfolie. Beim Hard Cover handelt es sich um eine gute Alternative zur Handyhülle, da sie aus harten Materialien wie Karbon, Holz oder Plastik ist.

Absolute Must Have Handyhüllen sind immer Vintage in 2017. Der Retro-Trend war bereits im letzten Jahr en vogue und auch in diesem Jahr sollte man ihn sich nicht entgehen lassen. Es gibt zum Beispiel Cases von London oder aber auch Vintage Kameras und vieles mehr. Man hat also eine sehr große Auswahl in diesem Bereich. Etwas edler wirkt das Ganze, wenn man Leder wählt. Dieses Material wird wohl nie aus der Mode kommen, sei es bei Kleidung oder bei Handyhüllen. Ebenfalls gefragt sind Pyramidennieten und diese werden vor allem von den Fashionistas gehyped. Auf Instagram sieht man viele dieser Hüllen, allerdings auch nicht nur am Handy, sondern auch an der Kleidung. Hierzu findet man auch immer gut das Passende Schuhwerk. Frauen, die auf spitze Accessoires stehen, sollten sich auf jeden Fall die passende Hülle für ihr Smartphone zulegen.

Ein Tablet als Geschenk?

Veröffentlicht von Admin3Ein Tablet als Geschenk?

Wer kennt es nicht – Weihnachten, Ostern oder Geburtstage stehen vor der Tür und wie in jedem Jahr steht man vor der schwierigen Entscheidung, was man seinen Liebsten schenkt. Socken sieht wohl niemand gerne unter dem Baum, daher muss man sich schon etwas besser Gedanken machen. Technik ist hingegen meist eine gute Entscheidung, wobei man hier natürlich immer etwas tiefer in den Geldbeutel greifen muss. Doch was schenkt man einer Person im technischen Bereich? Das hängt natürlich in erster Linie von der jeweiligen Person selbst ab und was diese schon an Gerätschaften besitzt. Handys und Laptops haben die meisten schon, doch wie sieht es mit einem Tablet aus?

Tablets sind seit einigen Jahren immer weiter auf dem Vormarsch. Sie sind kleiner als Laptops und größer als Handys und vereinen praktisch die positiven Eigenschften beider Produktgruppen in einem neuen Gerät. Die Frage ist nur, ob man wirklich ein Tablet gebrauchen kann, denn es lässt auch positive Aspekte vermissen. So kann man beispielsweise keine neuen und aufwändigen Spiele darauf spielen und im Vergleich zum Handy ist die Mobilität natürlich auch etwas eingeschränkt – nur die wenigsten Tablets kann man in die Hosentasche stecken.

Optimal ist das Tablet für Leute, die abends gerne auf der Couch sitzen und mit einem Tablet im Internet surfen wollen. Es gibt aber auch schon Zwischenlösungen wie das TrekStor SurfTab. Dieses kommt mit einer separaten Tastatur zu euch nach Hause, mit der man das Tablet leicht zu einem kleinen PC umfunktionieren kann. Doch was kann das TrekStor SurfTab twin 11.6? Die technischen Daten sprechen für sich, denn unter anderem hat das Gerät ein 11,6 Zoll Full HD Display. Das Betriebssystem ist mit Windows 10 ebenfalls auf dem neusten Stand. Auch die restlichen Daten müssen sich im Vergleich zur Konkurrenz nicht verstecken und so kann man sich durchaus überlegen, eins dieser Geräte an Freunde oder Familie zu verschenken.

Für Reisen ist es ebenfalls optimal geeignet, denn man kann leicht Filme oder Serien darauf speichern und dann im Zug oder Flugzeug ansehen. Letztendlich gibt es wohl nur wenige Menschen, die täglich auf ein Tablet angewiesen sind, allerdings wird man im Alltag oftmals froh sein, wenn man ein solches Gerät greifbar hat. Selbst wenn man nur schnell auf Youtube ein Video anschauen möchte, ist das große Display gleich ein paar Nummern angenehmer als das vergleichsweise kleine Handy. Im Internet kann man auf vielen Seiten gute Preisvergleiche oder auch Testberichte lesen, die einem die Entscheidung für das richtige Tablet vereinfachen können.

Pokemon Go – Vorsicht ist geboten

Veröffentlicht von Admin2Pokemon Go – Vorsicht ist geboten

Ein neuer Trend erobert seit Wochen nach und nach die ganze Welt. Die Rede ist hier von Pokemon Go – einer App, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene wieder an alte Tage erinnert, in denen die kleinen Monster jeden Tag in unserem Alltag integriert waren. Pokemon war über Jahre hinweg mehr oder weniger von der Bildfläche verschwunden, doch mit der neuen App ist es nun möglich, dass man selbst der Trainer ist und im freien auf die Jagd nach neuen Pokemon gehen kann.

Die App basiert darauf, dass man sich mit dem Handy und einer GPS-Ortung auf den Weg macht, und im Freien neue Orte erkundet. So muss man beispielsweise immer zu sogenannten Pokestops laufen, da man sich nur dort mit neuen Items wie Pokebällen versorgen kann, wenn man kein Geld für die App ausgeben will. Auch die Pokemon selbst kann man nur schwer von der heimischen Couch aus fangen.

Zwar hat der eine oder andere Glück, dass gerade bei ihm zuhause in der Umgebung das eine oder andere Pokemon immer wieder auftaucht, doch das Ziel des Spiels ist es, am Ende alle Monster gefangen zu haben und zu diesem Zweck muss man auf jeden Fall das Haus verlassen. Auch gibt es Eier, die man ausbrüten muss, indem man eine gewisse Distanz zu Fuß zurücklegt. Viele greifen dabei auch auf das Auto zurück, allerdings ist das 1. nicht das Ziel des Spiels und 2. darf man auch nicht schneller als 15 km/h unterwegs sein, denn sonst erkennt das GPS, dass man nicht zu Fuß unterwegs ist und zählt die Kilometer nicht.

Das Spiel an sich hat aber auch einige Nachteile. So frisst es unterwegs gnadenlos das Datenvolumen der Nutzer auf. Viele haben sich vor dem Release bereits nach neuen Handyverträge ohne Handy umgesehen, denn heute unterbieten sich die Anbieter nahezu jede Woche mit neuen Angeboten. Früher hätte man von solchen Zahlen noch geträumt, doch Volumentarife mit einer Grenze von bis zu 4GB sind heute keine Seltenheit mehr und damit kann auch Pokemon nicht mehr konkurrieren. Viel mehr als das Datenvolumen ist aber die eigene Gesundheit gefährdet, denn einige Spieler vergessen draußen komplett ihre Umwelt und starren nur auf ihren Bildschirm auf der Suche nach neuen Pokemon.

Dabei werden vielbefahrene Straßen oder sogar Flüsse übersehen und schon kann es zu Unfällen kommen, die im Zweifel sogar lebensgefährlich sein können. Auch sind beispielsweise in den USA schon einige Kinder kollabiert, da sie unbedingt ihre Eier schnellstmöglich ausbrüten wollten und nach einem über 20 Meilen langen Lauf einfach zusammengebrochen sind, da sie normalerweise nur zuhause vor ihrem PC gesessen haben. So bleibt festzuhalten, dass Pokemon Go zwar jede Menge Spaß machen kann, allerdings sollte man sich auch darüber Gedanken machen, welche Folgen das Spiel mit sich bringen kann.

Backlinks erstellen

Veröffentlicht von Admin2Backlinks erstellen

Jeder Seitenbetreiber sucht eine schnelle Möglichkeit, die eigene Page ganz nach vorne zu bringen, eine davon ist es Backlinks erstellen. Es gibt viele Anbieter im Internet, die einem versprechen, genau das binnen kurzer Zeit zu erreichen. Doch kann man diesen Angeboten wirklich trauen? Die Funktionsweise ist zum Teil recht verschieden, allerdings geht es im Endeffekt immer um das gleiche: Links werden verkauft.

Der Ankauf und der Verkauf von Links ist streng betrachtet verboten, da Google getäuscht wird und sich das Ranking nicht auf natürliche Weise anpasst. Google weist aber immer wieder darauf hin, dass es auch legitime Möglichkeiten gibt, seine Page nach vorne zu bringen und somit Links zu kaufen. Es gibt spezielle Verzeichnisse, in denen hochwertige Links erworben werden können. Eine legitime und besonders gute Möglichkeit ist der Linkaustausch mit anderen Seitenbetreibern. Viele Homepage-Betreiber erhalten einige Mails, in denen sie im Linkaustausch gebeten werden.

Natürlich lässt sich hierauf mit Sicherheit nicht jeder ein, allerdings ist es immer einen Versuch wert. Bei der Mail muss man sich große Mühe geben, wenn es sich um eine recht bekannte und hochwertige Website handelt. Es gibt auch Webmaster, die Partnerseiten erstellen, um Backlinks zu generieren. Dabei darf die Qualität jedoch niemals leiden, weil Google andernfalls möglicherweise erkennen wird, dass es sich um künstlich erzeugte Links handelt. Aus großer Angst vor Google werden deshalb zwar oft Links künstlich generiert und auch getauscht, allerdings nur in sehr wenigen Fällen ein Dreiecks-Linktausch verabredet. Hierbei würde dann die Rückverlinkung einer dritten Homepage folgen, wobei allerdings häufig ein Ungleichgewicht entsteht, da nicht immer die gleiche Linkqualität gewährleistet werden kann.

In der Praxis ist es oft so, dass Google immer mehr künstliche Backlinks entlarven kann und die Homepages demnach sperrt. Betreiber von Homepages bemühen sich deshalb immer mehr, nur Backlinks von guten und relevanten Websites zu verwenden und letzten Endes den Linkaufbau in die eigene Hand zu nehmen. Hierbei muss aber gesagt werden, dass es mit Sicherheit auch gute SEO-Firmen gibt, die einen wirklich schnell an die Google-Spitze bringen können.

Zu guter Letzt kann also gesagt werden, dass der Linkaufbau nach wir vor ein Katz- und Maus Spiel bleiben wird. Es gibt schon so viele verschiedene Taktiken, die mittlerweile auch teilweise bereit verabschiedet wurden. Allgemeine Suchmaschinen werden immer intelligenter und demnach sieht es bald wahrscheinlich schlecht aus, wenn es um den künstlichen Linkaufbau geht. Noch ist es aber nicht so weit, weshalb man mit ein paar kleinen Tricks immer noch erfolgreich sein kann. Jeder, der in den Linkaufbau investiert, sollte genau festlegen, mit welchen Maßnahmen er das tut.

Instagram Follower kaufen Erfahrung

Veröffentlicht von Admin3Instagram Follower kaufen Erfahrung

Instagram ist derzeit eine der beliebtesten Apps, die auf der ganzen Welt genutzt wird. Im Fokus steht die Kamera- sowie Video Funktion. Hierfür muss einfach auf die mittlere Schaltfläche gedrückt werden und schon kann es losgehen. Nachdem das Foto geschossen wurde, sieht man es direkt in der Vorschau und schon kann es bearbeitet und verschönert werden. Sowohl ein Raster als auch ein automatischer Blitz kann dabei verwendet werden. Darüber hinaus kann man zwischen der Vorder- und Rückkamera wechseln. Sobald das Bild im Kasten ist, sollte man auf jeden Fall noch den ein oder anderen Filter darüber legen, weil das Bild dann einen ganz besonderen Touch erhält und Instagram quasi davon lebt.

Unmittelbar über der Filterfunktion findet man noch andere Werkzeuge, mit denen man das Bild sowohl begradigen als auch einrahmen kann. Bei jedem Filter taucht ein anderer Rahmen auf. Obendrein kann man einen Tilt Shift Effekt anwenden, der entweder radial oder linear eingestellt werden kann. Der scharfe Bereich kann dann auch noch größer oder kleiner gemacht werden. Hinter der Sonne verbirgt sich zudem eine Funktion, die mit dem Namen Lux ausgestattet wurde. Hier kann man seine Bilder lebendiger erscheinen lassen. Viele Motive profitieren tatsächlich davon, da die Farben und der Kontrast dann kräftiger aber nicht künstlich erscheinen. Ebenso kann der Bildausschnitt geändert werden, indem man mit dem Pfeil in der linken oberen Ecke herumspielt.

Die Schaltfläche hierfür befindet sich neben dem Auslöser, was an einem kleinen Vorschaubild erkennbar ist. Man kann auf diese Art und Weise auch Fotos auf Instagram teilen. Wer das Bild nicht vom Handy auswählt, sondern direkt mit der App schießt, kann den Bild Ausschnitt quasi mit dem Auslöser auswählen. Des Weiteren lassen sich Videos aufnehmen und teilen. Hierfür muss einfach kurz auf das Kamera Symbil rechts neben dem Auslöser geklickt werden. Danach wischt man einfach nach Links und schon kann gefilmt werden. Solange man die Taste fest gedrückt hält, kann man ein insgesamt 15 Sekunden langes Video drehen. Eine weitere Sequenz kann durch Tippen hinzugefügt werden.

Instagram Follower kaufen Erfahrung

Natürlich ist es auch möglich seine Instagram Follower zu kaufen. Hierfür sollte man sich aber einen anständigen Anbieter auswählen, weil es andernfalls sein kann, dass einem nur tote Profile folgen, was nicht wirklich Sinn machen würde. Hierfür sollte definitiv kein Geld ausgegeben werden. Wer sich das Geld einsparen möchte, kann auch zuerst auf eigene Faust versuchen, ein paar Follower zu bekommen. Mit interessanten Bildern und spannenden Beiträgen wird man schnell den ein oder anderen Anhänger finden.

Der Instagram-Hype

Veröffentlicht von Admin3Der Instagram-Hype

An Facebook haben wir uns in den letzten Jahren mehr oder weniger gewöhnt. Das blaue F verfolgt uns auf Schritt und Tritt und wäre aus dem Alltag der meisten schon kaum mehr wegzudenken. Doch seit einiger Zeit ist nun auch eine andere Plattform auf dem Vormarsch. Die Rede ist von Instagram. Auf dieser Seite geht es hauptsächlich darum Fotos hochzuladen und diese mit der Welt zu teilen. Im Vergleich zu Facebook sind die Funktionen und Möglichkeiten deutlich beschränkt, allerdings macht vielleicht auch gerade diese Tatsache den Reiz des Netzwerks aus, denn man konzentriert sich lediglich auf die Bilder und spart sich eine unnötige Verbreitung von persönlichen Daten wie Name, Adresse, Aufenthaltsorte und Sonstiges.

Natürlich ist aber auch hier für viele das große Ziel möglichst viele Follower zu bekommen. In erster Linie bekommt man diese indem man fremde Bilder liked oder die sogenannten Hashtags verwendet. Wenn man unter ein Bild beispielsweise den Hashtag #adidas setzt, weil man darauf Schuhe der Marke trägt können alle das Bild sehen, die ihres ebenfalls mit dem genannten Begriff versehen haben. So finden sich Mitglieder mit ähnlichen Interessen und können sich hinzufügen. Das ist der natürliche Weg das eigene Profil zu vermarkten, allerdings dauert das in der Regel recht lange und vielen ist es einfach zu kompliziert und arbeitsintensiv.

Fakt ist, dass man nahezu rund um die Uhr online sein muss, wenn man auf diese Art und weise viele Follower generieren möchte. Ein Handyvertrag mit einer Internet-Flatrate ist dabei ein Muss, allerdings ist das in der heutigen Zeit ohnehin kein Problem mehr, denn durch die zahlreichen Anbieter, die sich gegenseitig immer wieder unterbieten wollen kann man problemlos einen Handyvertrag mit Laptop abstauben. Ein technisches Gerät neben dem Vertrag ist für viele ein entscheidender Anreiz, auch wenn die monatlichen Kosten mit der Zeit den Wert des Laptops nahezu vollständig kompensieren werden, denn ansonsten hätte der Anbieter auch einen zu großen Nachteil.

Wer bei Instagram den schnellen Ruhm sucht, der kann sich seine Follower auch online kaufen. Dabei gibt es jedoch große Unterschiede, denn es gibt sowohl billige als auch extrem teure Anbieter. Je nachdem für welches Angebot man sich entscheidet bekommt man Fake-Follower, die nie einen Kommentar oder Like hinterlassen werde oder aber bestenfalls echte Deutsche Nutzer, die für das eigene Profil ein echter Gewinn sind. Allgemein bleibt aber nur zu sagen, dass man sich nicht zu sehr auf die sozialen Medien konzentrieren sollte. Sicherlich ist es ein netter Zeitvertreib, wenn man aber den halben Tag vor dem Smartphone oder dem Laptop sitzt sollte man sich ernsthaft Gedanken machen, ob man seine Zeit nicht sinnvoller nutzen könnte.