Die besten Smartphones

Veröffentlicht von Admin3

Die neue Oberklasse der Smartphones bringt eines immer mit: Einen Full-HD-Display. Ob nun ein Samsung Galaxy, das HTC One oder das Sony Experia – all diese Handys sind derzeit sehr beliebt und haben den Abnehmern einiges zu bieten. Fünf-Zoll-Bildschirme, die so viele Pixel anzeigen wie gewöhnliche Fernsehgeräte, sind derzeit keine Seltenheit mehr. Die einzelnen Modelle unterscheiden sich jedoch in kleinen Details, weshalb die Entscheidung oft schwer fällt und vor allem Laien wissen nicht, worauf sie achten sollen. Es darf keinesfalls lediglich auf den Preis geachtet werden, da dieser nicht unbedingt etwas über die tatsächliche Leistungsfähigkeit des Gerätes aussagt, sondern auch oft für den Namen des Produktes gezahlt wird.

Die Liste der ganzen Anbieter und Handymodelle mit einer sehr guten Ausstattung ist unübersichtlich, weshalb es wichtig ist, Vergleiche anzustellen. Wer top Smartphones sucht, aber nicht auf einen Schlag mehrere Hundert Euro ausgeben möchte, sollte sich Handy Tests großer Online Magazine genauer ansehen. Die besten Handys stammen derzeit von Apple, Samsung, Sony, Google, LG und HTC. Samsung bietet gleich mehrere Modelle und auch Sony bietet beispielsweise Full-HD-Handys wie das Xperia Z und ZL. Die einzelnen Telefone unterschieden sich unter anderem in ihrer Bauart. Samsung setzt auf ein Kunststoff-Gehäuse und HTC wählt die edlere Variante aus Aluminium. Sony verbaut Glas und Metall und setzt somit ebenfalls auf ein hochwertiges Design.

Anstelle der hochwertigen Materialien kann Samsung jedoch in anderen Bereichen glänzen. Hiermit ist beispielsweise die Akkulaufzeit gemeint, die mit einem Metallgehäuse nicht so leistungsstark sein könnte. Kunststoff lässt sich leicht herstellen und verbauen, sodass keine Lieferengpässe entstehen und die Kunden die Geräte fristgerecht erhalten. Das Material hat außerdem auch Auswirkungen auf das Gewicht des Smartphones, weshalb die Galaxy-Modelle enorm leichter sind als die großen Konkurrenten. Das Samsung Galaxy S5, das Sony Experia Z2 und das HTC One M8 sind alle mit den neusten Snapdragon Prozessoren ausgestattet, die mit 2,3 Gigaherz takten. Im Xperia wurde eine Kamera mit 20 Megapixeln verbaut, wohingegen das Galaxy 18 Megapixel hat. HTC wählte einen ganz anderen Weg, um die Kamerafunktion zu verbessern und setzt somit den Sensor auf gerade einmal 4 Megapixel. Die Sensorgröße wurde nicht verändert, sodass die einzelnen Bildpunkte größer werden, was das Bildrauschen verringert. Da die Spitzenhandys immer recht teuer sind, sollte sich jeder Interessent Gedanken über Bundles mit Handy machen. Hiermit ist sozusagen ein Handyvertrag mit Geschenk gemeint.

Handy Bundles – Wie das richtige Bundle gefunden wird

Zunächst sollte geklärt werden, was genau unter einem Handybundle verstanden wird. Wie bereits angedeutet, handelt es sich um einen Handyvertrag mit Geschenk. Der Kunde sucht sich demnach ein bestimmtes Gerät aus und erhält neben einem guten Vertrag ein kleines Präsent. In der Regel handelt es sich hierbei um eine Konsole, ein iPad oder ein TV-Gerät. Wer sich ein ganz bestimmtes Handy Bundle wünscht, sollte den Handy Bundle Kalkulator von Handykalkulator.de im Internet nutzen. Hiermit ist es ganz einfach möglich die verschiedenen Handybundles mit den jeweiligen Verträgen zu sehen. Das Gute dabei ist, dass sich der Kunde ein Bundle nach seinen Wünschen kreieren kann, woraufhin der Kalkulator passende Angebote sucht. Das einzige, was der Kunde dann noch machen muss, ist das Durchlesen der Vertragsbedingungen. Der Handyvertrag sollte nämlich niemals außer Acht gelassen werden. Die eigenen Ansprüche, wie beispielsweise eine Internet-Flatrate, sollten auf jeden Fall vertreten sein. Nicht nur auf das Geschenk kommt es an.

Die besten Touchscreen Varianten

Veröffentlicht von Admin6Die besten Touchscreen Varianten

Schon seitdem Apple das erste iPhone auf den Markt gebracht hat, hat sich die Welt der Smartphones grundlegend geändert. Sie ist schlichtweg nicht mehr so, wie sie mal war, was auch am Touchscreen und der Benutzerfreundlichkeit liegt. Es wurde ein komplett neues Bedienkonzept für Handy entwickelt, das sich nach und nach immer mehr weiterentwickelt hat. Die Steuerung über Smartphones wie das iPhone macht einfach unglaublich viel Spaß, weil die Touchscreen Lösung hierfür einfach unglaublich einfach und technisch gut umgesetzt ist.

Jedes Jahr gibt es eine neue Generation von Touchscreens und nachdem sich das iPhone erst mal zum Kulthandy entwickelt hat, zogen viele andere Hersteller wie Samsung nach und versuchten das Ganze zu kopieren oder sogar noch besser umzusetzen. Es wäre auch dumm, hätten die anderen Anbieter das nicht gemacht, weil schließlich jeder einen Teil des großen Umsatzkuchens haben möchte und vor allem bei Handys lohnt sich das Geschäft richtig, weil sie inzwischen zu unglaublichen Preisen verkauft werden können. Zwar sind nicht alle Handys so teuer wie das iPhone, allerdings muss immer tief in die Tasche gegriffen werden. Man spart einfach so viel Platz, wenn man keine Tastatur mehr mitschleppen muss und außerdem ist die Darstellung auch viel besser.

Die Bedienung ist unglaublich bequem und durch neue Funktionen wird einem jeden Nutzer eine ganz neue Welt eröffnet. Beim Navigieren durch die Menüs und beim Blättern durch Fotos und vielem mehr, merkt man immer wieder wie viel Spaß das alles eigentlich macht. Nichtsdestotrotz ist nicht jeder Touchscreen gleich und demnach sollte man sich mal ein bisschen mehr mit dem Thema auseinandersetzen. Vor dem iPhone gab es das MDA Compact II, allerdings kann dieses mit der heutigen Touchscreen Technologie nicht mehr mithalten. Resistive Screens sind sowieso auf dem Rückzug.

Sie reagieren auf Druck. Man berührt eine elektrische Leiterplatine und das Smartphone berechnet genau den Berührungspunkt. Um den Impuls auszulösen, ist meistens nur ein sehr geringer Druck nötig. Insbesondere beim Smartphone kam diese Technologie zum Einsatz, die mit Stiften und Stylus ausgeliefert wurden. Noch beliebter ist inzwischen Multitouch und genau das hat dem Touchscreen zum endgültigen Durchbruch verholfen. Es gab eine zentrale Funktion für die Multitouch Steuerung und plötzlich wollte kein Hersteller mehr darauf verzichten. Es wird einem ermöglicht, dass der Screen nicht nur auf eine- sondern gleich auf mehrere Berührungen reagiert, sodass das Zoomen mittels Aufziehen ganz einfach möglich ist.

iPhone 6s Hülle – Diese Hüllen sollte man in 2017 haben

Veröffentlicht von Admin1iPhone 6s Hülle – Diese Hüllen sollte man in 2017 haben

Die Zeiten, in denen man sein Handy einfach nackt durch die Gegend trägt, sind schon lange vorbei. Smartphones sind mehr als ein Spielzeug und demnach werden sie auch entsprechend eingekleidet. Darüber hinaus sind die Geräte inzwischen so teuer, dass man sie sogar schützen muss, wenn man nicht viel Geld in die Reparatur investieren möchte. Sie werden immer edler und hochwertiger und deshalb sollte man sie bestmöglich vor Schmutz und Kratzern behüten.

Smartphones mit dem passenden Case sehen immer viel besser aus und prinzipiell ist es ganz egal ob man sie mit Glitzer, Leder oder Animalprint verziert. Sowohl die Samsung als auch die iPhone 6s Hüllen gibt es in allen Farben und Varianten. Gemeinsam sollten sie nur haben, dass sie praktisch und schön sind sowie einen ausreichenden Schutz bieten. Im Allgemeinen beschreiben Handyhüllen das Produkt, das das Smartphone schützt. Hüllen gibt es in verschiedenen Ausführungen und allesamt haben verschiedene Vor- und Nachteile. Die normale Handyhülle besteht aus weichen Materialien wie Plastik oder Stoff und umhüllt das ganze Gerät. Im Grunde genommen handelt es sich um eine Tasche, die genauso groß ist wie das Handy. Ein Case hingegen schützt nur die Rückseite des Smartphones und wird draufgesteckt. Hier gibt es besonders viele Motive und Prints, allerdings muss man aufpassen, dass die Vorderseite dann nicht verkratzt. Idealerweise kauft man sich eine Panzerfolie. Beim Hard Cover handelt es sich um eine gute Alternative zur Handyhülle, da sie aus harten Materialien wie Karbon, Holz oder Plastik ist.

Absolute Must Have Handyhüllen sind immer Vintage in 2017. Der Retro-Trend war bereits im letzten Jahr en vogue und auch in diesem Jahr sollte man ihn sich nicht entgehen lassen. Es gibt zum Beispiel Cases von London oder aber auch Vintage Kameras und vieles mehr. Man hat also eine sehr große Auswahl in diesem Bereich. Etwas edler wirkt das Ganze, wenn man Leder wählt. Dieses Material wird wohl nie aus der Mode kommen, sei es bei Kleidung oder bei Handyhüllen. Ebenfalls gefragt sind Pyramidennieten und diese werden vor allem von den Fashionistas gehyped. Auf Instagram sieht man viele dieser Hüllen, allerdings auch nicht nur am Handy, sondern auch an der Kleidung. Hierzu findet man auch immer gut das Passende Schuhwerk. Frauen, die auf spitze Accessoires stehen, sollten sich auf jeden Fall die passende Hülle für ihr Smartphone zulegen.

Ein Tablet als Geschenk?

Veröffentlicht von Admin5Ein Tablet als Geschenk?

Wer kennt es nicht – Weihnachten, Ostern oder Geburtstage stehen vor der Tür und wie in jedem Jahr steht man vor der schwierigen Entscheidung, was man seinen Liebsten schenkt. Socken sieht wohl niemand gerne unter dem Baum, daher muss man sich schon etwas besser Gedanken machen. Technik ist hingegen meist eine gute Entscheidung, wobei man hier natürlich immer etwas tiefer in den Geldbeutel greifen muss. Doch was schenkt man einer Person im technischen Bereich? Das hängt natürlich in erster Linie von der jeweiligen Person selbst ab und was diese schon an Gerätschaften besitzt. Handys und Laptops haben die meisten schon, doch wie sieht es mit einem Tablet aus?

Tablets sind seit einigen Jahren immer weiter auf dem Vormarsch. Sie sind kleiner als Laptops und größer als Handys und vereinen praktisch die positiven Eigenschften beider Produktgruppen in einem neuen Gerät. Die Frage ist nur, ob man wirklich ein Tablet gebrauchen kann, denn es lässt auch positive Aspekte vermissen. So kann man beispielsweise keine neuen und aufwändigen Spiele darauf spielen und im Vergleich zum Handy ist die Mobilität natürlich auch etwas eingeschränkt – nur die wenigsten Tablets kann man in die Hosentasche stecken.

Optimal ist das Tablet für Leute, die abends gerne auf der Couch sitzen und mit einem Tablet im Internet surfen wollen. Es gibt aber auch schon Zwischenlösungen wie das TrekStor SurfTab. Dieses kommt mit einer separaten Tastatur zu euch nach Hause, mit der man das Tablet leicht zu einem kleinen PC umfunktionieren kann. Doch was kann das TrekStor SurfTab twin 11.6? Die technischen Daten sprechen für sich, denn unter anderem hat das Gerät ein 11,6 Zoll Full HD Display. Das Betriebssystem ist mit Windows 10 ebenfalls auf dem neusten Stand. Auch die restlichen Daten müssen sich im Vergleich zur Konkurrenz nicht verstecken und so kann man sich durchaus überlegen, eins dieser Geräte an Freunde oder Familie zu verschenken.

Für Reisen ist es ebenfalls optimal geeignet, denn man kann leicht Filme oder Serien darauf speichern und dann im Zug oder Flugzeug ansehen. Letztendlich gibt es wohl nur wenige Menschen, die täglich auf ein Tablet angewiesen sind, allerdings wird man im Alltag oftmals froh sein, wenn man ein solches Gerät greifbar hat. Selbst wenn man nur schnell auf Youtube ein Video anschauen möchte, ist das große Display gleich ein paar Nummern angenehmer als das vergleichsweise kleine Handy. Im Internet kann man auf vielen Seiten gute Preisvergleiche oder auch Testberichte lesen, die einem die Entscheidung für das richtige Tablet vereinfachen können.

Pokemon Go – Vorsicht ist geboten

Veröffentlicht von Admin2Pokemon Go – Vorsicht ist geboten

Ein neuer Trend erobert seit Wochen nach und nach die ganze Welt. Die Rede ist hier von Pokemon Go – einer App, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene wieder an alte Tage erinnert, in denen die kleinen Monster jeden Tag in unserem Alltag integriert waren. Pokemon war über Jahre hinweg mehr oder weniger von der Bildfläche verschwunden, doch mit der neuen App ist es nun möglich, dass man selbst der Trainer ist und im freien auf die Jagd nach neuen Pokemon gehen kann.

Die App basiert darauf, dass man sich mit dem Handy und einer GPS-Ortung auf den Weg macht, und im Freien neue Orte erkundet. So muss man beispielsweise immer zu sogenannten Pokestops laufen, da man sich nur dort mit neuen Items wie Pokebällen versorgen kann, wenn man kein Geld für die App ausgeben will. Auch die Pokemon selbst kann man nur schwer von der heimischen Couch aus fangen.

Zwar hat der eine oder andere Glück, dass gerade bei ihm zuhause in der Umgebung das eine oder andere Pokemon immer wieder auftaucht, doch das Ziel des Spiels ist es, am Ende alle Monster gefangen zu haben und zu diesem Zweck muss man auf jeden Fall das Haus verlassen. Auch gibt es Eier, die man ausbrüten muss, indem man eine gewisse Distanz zu Fuß zurücklegt. Viele greifen dabei auch auf das Auto zurück, allerdings ist das 1. nicht das Ziel des Spiels und 2. darf man auch nicht schneller als 15 km/h unterwegs sein, denn sonst erkennt das GPS, dass man nicht zu Fuß unterwegs ist und zählt die Kilometer nicht.

Das Spiel an sich hat aber auch einige Nachteile. So frisst es unterwegs gnadenlos das Datenvolumen der Nutzer auf. Viele haben sich vor dem Release bereits nach neuen Handyverträge ohne Handy umgesehen, denn heute unterbieten sich die Anbieter nahezu jede Woche mit neuen Angeboten. Früher hätte man von solchen Zahlen noch geträumt, doch Volumentarife mit einer Grenze von bis zu 4GB sind heute keine Seltenheit mehr und damit kann auch Pokemon nicht mehr konkurrieren. Viel mehr als das Datenvolumen ist aber die eigene Gesundheit gefährdet, denn einige Spieler vergessen draußen komplett ihre Umwelt und starren nur auf ihren Bildschirm auf der Suche nach neuen Pokemon.

Dabei werden vielbefahrene Straßen oder sogar Flüsse übersehen und schon kann es zu Unfällen kommen, die im Zweifel sogar lebensgefährlich sein können. Auch sind beispielsweise in den USA schon einige Kinder kollabiert, da sie unbedingt ihre Eier schnellstmöglich ausbrüten wollten und nach einem über 20 Meilen langen Lauf einfach zusammengebrochen sind, da sie normalerweise nur zuhause vor ihrem PC gesessen haben. So bleibt festzuhalten, dass Pokemon Go zwar jede Menge Spaß machen kann, allerdings sollte man sich auch darüber Gedanken machen, welche Folgen das Spiel mit sich bringen kann.

Backlinks erstellen

Veröffentlicht von Admin4Backlinks erstellen

Jeder Seitenbetreiber sucht eine schnelle Möglichkeit, die eigene Page ganz nach vorne zu bringen, eine davon ist es Backlinks erstellen. Es gibt viele Anbieter im Internet, die einem versprechen, genau das binnen kurzer Zeit zu erreichen. Doch kann man diesen Angeboten wirklich trauen? Die Funktionsweise ist zum Teil recht verschieden, allerdings geht es im Endeffekt immer um das gleiche: Links werden verkauft.

Der Ankauf und der Verkauf von Links ist streng betrachtet verboten, da Google getäuscht wird und sich das Ranking nicht auf natürliche Weise anpasst. Google weist aber immer wieder darauf hin, dass es auch legitime Möglichkeiten gibt, seine Page nach vorne zu bringen und somit Links zu kaufen. Es gibt spezielle Verzeichnisse, in denen hochwertige Links erworben werden können. Eine legitime und besonders gute Möglichkeit ist der Linkaustausch mit anderen Seitenbetreibern. Viele Homepage-Betreiber erhalten einige Mails, in denen sie im Linkaustausch gebeten werden.

Natürlich lässt sich hierauf mit Sicherheit nicht jeder ein, allerdings ist es immer einen Versuch wert. Bei der Mail muss man sich große Mühe geben, wenn es sich um eine recht bekannte und hochwertige Website handelt. Es gibt auch Webmaster, die Partnerseiten erstellen, um Backlinks zu generieren. Dabei darf die Qualität jedoch niemals leiden, weil Google andernfalls möglicherweise erkennen wird, dass es sich um künstlich erzeugte Links handelt. Aus großer Angst vor Google werden deshalb zwar oft Links künstlich generiert und auch getauscht, allerdings nur in sehr wenigen Fällen ein Dreiecks-Linktausch verabredet. Hierbei würde dann die Rückverlinkung einer dritten Homepage folgen, wobei allerdings häufig ein Ungleichgewicht entsteht, da nicht immer die gleiche Linkqualität gewährleistet werden kann.

In der Praxis ist es oft so, dass Google immer mehr künstliche Backlinks entlarven kann und die Homepages demnach sperrt. Betreiber von Homepages bemühen sich deshalb immer mehr, nur Backlinks von guten und relevanten Websites zu verwenden und letzten Endes den Linkaufbau in die eigene Hand zu nehmen. Hierbei muss aber gesagt werden, dass es mit Sicherheit auch gute SEO-Firmen gibt, die einen wirklich schnell an die Google-Spitze bringen können.

Zu guter Letzt kann also gesagt werden, dass der Linkaufbau nach wir vor ein Katz- und Maus Spiel bleiben wird. Es gibt schon so viele verschiedene Taktiken, die mittlerweile auch teilweise bereit verabschiedet wurden. Allgemeine Suchmaschinen werden immer intelligenter und demnach sieht es bald wahrscheinlich schlecht aus, wenn es um den künstlichen Linkaufbau geht. Noch ist es aber nicht so weit, weshalb man mit ein paar kleinen Tricks immer noch erfolgreich sein kann. Jeder, der in den Linkaufbau investiert, sollte genau festlegen, mit welchen Maßnahmen er das tut.

Der Instagram-Hype

Veröffentlicht von Admin1Der Instagram-Hype

An Facebook haben wir uns in den letzten Jahren mehr oder weniger gewöhnt. Das blaue F verfolgt uns auf Schritt und Tritt und wäre aus dem Alltag der meisten schon kaum mehr wegzudenken. Doch seit einiger Zeit ist nun auch eine andere Plattform auf dem Vormarsch. Die Rede ist von Instagram. Auf dieser Seite geht es hauptsächlich darum Fotos hochzuladen und diese mit der Welt zu teilen. Im Vergleich zu Facebook sind die Funktionen und Möglichkeiten deutlich beschränkt, allerdings macht vielleicht auch gerade diese Tatsache den Reiz des Netzwerks aus, denn man konzentriert sich lediglich auf die Bilder und spart sich eine unnötige Verbreitung von persönlichen Daten wie Name, Adresse, Aufenthaltsorte und Sonstiges.

Natürlich ist aber auch hier für viele das große Ziel möglichst viele Follower zu bekommen. In erster Linie bekommt man diese indem man fremde Bilder liked oder die sogenannten Hashtags verwendet. Wenn man unter ein Bild beispielsweise den Hashtag #adidas setzt, weil man darauf Schuhe der Marke trägt können alle das Bild sehen, die ihres ebenfalls mit dem genannten Begriff versehen haben. So finden sich Mitglieder mit ähnlichen Interessen und können sich hinzufügen. Das ist der natürliche Weg das eigene Profil zu vermarkten, allerdings dauert das in der Regel recht lange und vielen ist es einfach zu kompliziert und arbeitsintensiv.

Fakt ist, dass man nahezu rund um die Uhr online sein muss, wenn man auf diese Art und weise viele Follower generieren möchte. Ein Handyvertrag mit einer Internet-Flatrate ist dabei ein Muss, allerdings ist das in der heutigen Zeit ohnehin kein Problem mehr, denn durch die zahlreichen Anbieter, die sich gegenseitig immer wieder unterbieten wollen kann man problemlos einen Handyvertrag mit Laptop abstauben. Ein technisches Gerät neben dem Vertrag ist für viele ein entscheidender Anreiz, auch wenn die monatlichen Kosten mit der Zeit den Wert des Laptops nahezu vollständig kompensieren werden, denn ansonsten hätte der Anbieter auch einen zu großen Nachteil.

Wer bei Instagram den schnellen Ruhm sucht, der kann sich seine Follower auch online kaufen. Dabei gibt es jedoch große Unterschiede, denn es gibt sowohl billige als auch extrem teure Anbieter. Je nachdem für welches Angebot man sich entscheidet bekommt man Fake-Follower, die nie einen Kommentar oder Like hinterlassen werde oder aber bestenfalls echte Deutsche Nutzer, die für das eigene Profil ein echter Gewinn sind. Allgemein bleibt aber nur zu sagen, dass man sich nicht zu sehr auf die sozialen Medien konzentrieren sollte. Sicherlich ist es ein netter Zeitvertreib, wenn man aber den halben Tag vor dem Smartphone oder dem Laptop sitzt sollte man sich ernsthaft Gedanken machen, ob man seine Zeit nicht sinnvoller nutzen könnte.